Montag, 26. November 2007

Körperlose Transformationen und die Virtualität

Die körperlose Transformation im Sinne Deleuzes/Guattaris, erscheint mir als Werkzeug in der Virtualität: Mit ihrer Hilfe ist es möglich Körper im Rekonstruktionsversuch der Realität (der Virtualität) unmittelbar zu teilen in ein Vorher-so-sein und ein Nachher-so-sein. Das geht freilich nur in der Zeit und nur mit Bewertungen. Es wird so unmöglich eine Genese stufenlos (wie erlebt) zu beschreiben, da hier die Grenze durch die Unendlichkeit im Kleinen gesetzt ist.
Eine Lösung dieses Dilemmas sehe ich darin, Attribute nicht mit Eigenschafts-Variablen zu versehen, sondern mit Eigenschafts-Funktionen, welche in der Lage sind eine Genese zu beschreiben.

Kommentare gern auch an: mar SPAMSPERRE tin_weitzmann [at] web [dot] de - natürlich ohne spamsperre ^^

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