Donnerstag, 29. November 2007

Gesellschaft

Kann man die Störungen in den interpersonalen Beziehungen nicht am besten damit erklären, dass sie überindividuell sind? Meine Beziehung zu einem Menschen ist notwendig etwas, was nicht zu ihm oder mir gehört, aber ohne mir und ihm nicht ist. So bewegen sich die Individuen auf einer 1. Ordnung und die Beziehungen auf einer 2. Ordnung. Die Erhaltung des psychischen Systems und die des gesellschaftlichen kann in ihrer Konsequenz gegenläufige Intentionen aufweisen - so dass es wohl zu Konflikten kommen muss, da es eben logischer is, obschon aus Sicht ungenügend reflektierter psychischer Systeme völlig unplausibel! Ein weiterer Ruf nach Aufklärung - psychischer Aufklärung.

Kommentare gern auch an: mar SPAMSPERRE tin_weitzmann [at] web [dot] de - natürlich ohne spamsperre ^^

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