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    <title>reflex</title>
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    <description>Ein Blog über Reflexionen der Philosophie, Psychologie und anderer Wissenschaften.</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-09T10:58:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1615303/">
    <title>Theoretische Synonymit&amp;auml;t</title> 
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    <description>Gerade lese ich Searle und da f&amp;auml;llt mir auf, wie an der theoretischen Arbeit an sprachphilosophischen &amp;Uuml;berlegungen die Einhaltung des Primats der Pragmatik (Deleuze) kontrastiert werden kann.

Searle berichtet in &quot;Sprechakte&quot; (S. 19 ff.), dass es sensu N.&amp;nbsp;Goodman keine 2 W&amp;ouml;rter gebe, die genau synonym sind. Begr&amp;uuml;ndet wird das &amp;uuml;ber die sekund&amp;auml;re Extension jeden Wortes, die immer Elemente enthalte, welche mit denen seines Synonyms nicht &amp;uuml;bereinstimmt. Bspw. l&amp;auml;sst...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:subject>Reflexionen der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-12T11:32:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1614797/">
    <title>Wissen</title> 
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    <description>Zun&amp;auml;chst mal f&amp;auml;llt mir auf, dass ich etwas wissen kann, aber ein Stein nicht. Wissen scheint also ein Privileg von Leben zu sein. 

Leben l&amp;auml;sst sich wiederrum (allgemein gehalten) als Formen von Strukturen konzipieren, die sich funktional zu einer Umwelt abgrenzen und sich selbst reproduzieren.1

Die Grenze der lebenden (Eigenschaften: Grenze; Reproduktion) Struktur stellt ein Verh&amp;auml;ltnis dar, das den Grad der Aufl&amp;ouml;sung der lebenden Struktur kennzeichnet. Die Umwelt steht...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:subject>Reflexionen der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-11T18:04:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1586877/">
    <title>Hermeneutik und der Gebrauch von Hitler</title> 
    <link>https://reflex.blogger.de/stories/1586877/</link>
    <description>Hermeneutik ist nicht das Interpretieren von Texten oder Lebenswelten. Besinnen wir uns zur&amp;uuml;ck auf die &quot;historische Einheit&quot;: Ein Gedankenwerkzeug, mit dem ein Aspekt einer Geschichte mit sowohl einer r&amp;auml;umlichen, wie auch einer zeitlichen Dimension herausgestellt wird. Eine willk&amp;uuml;rliche Entit&amp;auml;tisierung/Dinghaft-machung. Die Musik Chopins oder ein Ritual der Katholiken letzten Dienstag in Rom k&amp;ouml;nnten historische Einheiten sein. Historisch meint geschichtlich, nicht &quot;zeitlich...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:subject>Reflexionen der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-23T11:21:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1466733/">
    <title>Wie lernt das Gehirn</title> 
    <link>https://reflex.blogger.de/stories/1466733/</link>
    <description>Zun&amp;auml;chst: die neurologische Perspektive auf das Lernen holt man sich m. E. am Besten von Herrn Dr. Spitzer. Aber erstmal was anderes: Zur Zeit scheint mir die Allgemeinheit der Meinung zu sein, es g&amp;auml;be Kurzzeitged&amp;auml;chtnis, Langzeitged&amp;auml;chtnis und Ultrakurzzeitged&amp;auml;chtnis ... Das Modell passt nicht so gut. Auch die Schubkasten-Metapher hinkt mit ihrer Beschreibung der Realit&amp;auml;t hinterher (Man m&amp;uuml;sse vom UKZG zum KZG zum LZG).

Mir gef&amp;auml;llt das Einspeichermodell besser...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-16T14:25:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1424881/">
    <title>Metakognitives Lernen</title> 
    <link>https://reflex.blogger.de/stories/1424881/</link>
    <description>Mackowiak et al. beschreiben zum Thema &quot;Metakognitives Lernen&quot; (S. 142) die Herangehensweise von guten Lernern: Aufrufen von Vorerfahrungen, Vorgehensweise kl&amp;auml;ren, Ergebnisse &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, Strategien abw&amp;auml;gen, Empfindungen ber&amp;uuml;cksichtigen und &amp;Uuml;berwachen des Vorgehens und dessen Ergebnisse. So weit so gut ...


Danach allerdings unterscheiden sie zwischen guten und schlechten Lernern - so als ob die schulische Herangehensweise an das Lernen naturgegeben sei: &amp;raquo;Lernschwache...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:subject>Reflexionen der Psychologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-13T15:30:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1295185/">
    <title>Funktion der Elite in der Gesellschaft</title> 
    <link>https://reflex.blogger.de/stories/1295185/</link>
    <description>Fragt sich doch, was eine Elite in der Gesellschaft soll. Die augenscheinlichen Merkmale sind diese: Wissen, Intelligenz und Weisheit in besonderem Ma&amp;szlig;e. Geheimniskr&amp;auml;merei. Verschw&amp;ouml;rertum und m&amp;ouml;glicherweise Manipulation der Ordnung (sobald Parteilichkeit in&apos;s Spiel kommt, gell).
Unter einer differenzierteren Betrachtung k&amp;auml;men sicher andere und subtilere Merkmale hervor. Dennoch ist es der Aspekt, dass sie ein wenig der &amp;Ouml;ffentlichkeit verschlossen sind, der mir gef&amp;auml;llt:...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:subject>Reflexionen des Alltags</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-20T11:00:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://reflex.blogger.de/stories/1274708/">
    <title>Entit&amp;auml;tizit&amp;auml;t und der Blick auf die Welt</title> 
    <link>https://reflex.blogger.de/stories/1274708/</link>
    <description>Bei der Betrachtung der Welt f&amp;auml;llt auf, wie sehr alles gegliedert ist und Ordnungen aufweist. Ein Jedes scheint mit dem Anderen in Zusammenhang und Relation zu stehen &amp;ndash; w&amp;auml;hrend die Frage nach der Entit&amp;auml;tizit&amp;auml;t offenbar kaum jemand stellt. Jedenfalls f&amp;auml;llt mir gerade nur Kants zweiter Widerstreit in den Antinomien ein. Eigentlich sollte man bei den Ph&amp;auml;nomenologen was finden &amp;ndash; aber diese verr&amp;uuml;ckten Idealisten nehmen ihre Subjekthaftigkeit ein bisschen...</description>
    <dc:publisher>Martin Weitzmann</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Weitzmann</dc:creator>
    <dc:subject>Reflexionen der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 siraijn</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-23T15:10:13Z</dc:date>
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